Ein weicher Schlafplatz
Ich klettere langsam über das Polster und lasse mich auf ein großes Kissen hinab. Das helle Sonnenviereck vom Nachmittag ist längst verschwunden, aber die dicke Strickdecke hier oben ist trotzdem wunderbar warm. Mit meinen Vorderpfoten trete ich vorsichtig auf den groben Maschen herum, bis eine kleine Mulde entsteht. Ein loser Wollfaden kitzelt mich leise an den Pfoten. Ich ziehe die Beine dicht an meinen Bauch heran und lausche in das ruhige Zimmer hinein.
